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Heilung im schamanischen Bewusstseinszustand

Im schamanischen Bewusstseinszustand erfolgt die Heilung auf geistig-seelischer Ebene oder anders ausgedrückt auf Energie- und Schwingungsebene. Dabei geht es in der Regel darum,

  • Fremdenergien zu entfernen,
  • den Energiefluss zu harmonisieren und
  • Energie- bezw. Schwingungsmuster zu ordnen.

Fremdenergien können zum Beispiel bei Unfällen, durch Stöße, Schläge oder Stürze in den Körper gelangen, aber auch durch "Eindringen" von fremden Seelenteilen (siehe Extraktion und Seelenrückholung).

Stauungen im Energiefluss führen an einigen Stellen zu Energieüberschuss und an anderen zu Energiemangel. (Zur Behebung siehe Auflösen von Blockaden.)

Besonders interessant ist die Ordnung von Energie- und Schwingungsmustern. Damit können Fehlfunktionen im Körper korrigiert werden. Darüberhinaus können auf seelisch-psychischer Ebene alte, überflüssige Informationen wie z.B. traumatische Erinnerungen "gelöscht" werden.

Zwei Grundtechniken kommen hier zum Einsatz:

  • Die aktive geistige, informelle Arbeit im schamanischen Bewusstseinszustand und
  • das eher passive Wirken zum Beispiel durch Handauflegen, indem der Behandler zum Kanal für die göttliche/kosmische Energie wird.

 

Fernheilung

Eine Möglichkeit, eine Krankheit auf schamanischem Wege zu heilen, ist eine Mittelweltreise zu der Patientin oder dem Patienten zu machen. Dabei bewegt sich der Schamane (geistig) zum Krankenzimmer und sucht das Krafttier des Patienten. Meist ist auch dieses krank und wenn ihm geholfen wird, kann auch der Patient genesen.

Der kleine Sohn eines Freundes in Warschau, noch keine 3 Monate alt, litt an einem starken Husten. Ich ließ mir die Frontseite des Hauses und die Lage des Krankenzimmers darin beschreiben und besuchte den kleinen auf einer Mittelweltreise. Ich fand zunächst kein Krafttier, bis ich sah, dass mein Krafttier, das mich immer begleitet, eine kleine Maus auf den Arm genommen hatte. Sie war sehr schwach und zitterte. Wir gaben ihr Körner zu fressen und mir wurde aufgetragen, ihr ein Nest zu bauen. Ich ging also in den Garten und holte Material für eine kleine Höhle für die Maus. Für den Vater bekam ich den Rat, dass er tatsächlich ein wenig Moos aus einem Wald holen und es neben das Bett seines Sohnes legen solle.

Ich erhielt die Information, dass er an einer fiebrigen Bronchitis leide und viel frische Luft brauche, dabei aber warm gehalten werden müsse. Auch für den Fall, dass er viel weint bekam ich einen Rat: Der Vater solle eine Hand auf den Kopf und die andere an die Fußsohlen legen und so die Energien ausgleichen.

Ich ergänzte diese Informationen um Rezepte für einen Brustwickel und einen Tee. Jedoch noch bevor die Eltern die Zutaten besorgt hatten begann das Fieber zu sinken und der Husten nachzulassen...

Ein interessanter Aspekt bei solchen Mittelweltreisen ist, dass ich in der Regel Details des jeweiligen Ortes wahrnehme, die sich dann als authentisch erweisen – obwohl ich in der alltäglichen Wirklichkeit noch nie an diesem Ort war!

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